HoheLuftschiff
Am Kaiser-Friedrich-Ufer liegt ein kleines Schiff, das dauerhaft am Ufer festgemacht ist. Es nennt s...
Inhalt
| Name | Hamburgische Staatsoper |
| Stadtteil | Neustadt |
| Eventarten | Oper, Ballett & Konzerte |
| Eintritt | ab 4 € |
| Parkplätze | nein |
| Barrierefrei | teils |
Ein Stück, mit dem sich die Staatoper einen Namen gemacht hat, war die Verdi-Trilogie („La battaglia di Legnano“, „I due Foscari“, „I Lombardi“), für die das Haus 2014 mit dem International Opera Award ausgezeichnet wurde. Solche thematischen Reihen tauchen regelmäßig im Spielplan auf und bündeln mehrere Werke eines Komponisten oder einer Epoche.
Der Erfolg der Staatsoper beginnt im Jahr 1678, als in Hamburg eines der ersten öffentlichen Opernhäuser Europas entstand. Das ursprüngliche Gebäude stand am Gänsemarkt und war ein einfacher Holzbau, in dem mit „Adam und Eva“ eines der frühen Werke des Hauses uraufgeführt wurde. Im 18. Jahrhundert änderte sich das Programm mehrfach, unter anderem durch eine Phase mit stärkerem Fokus auf italienische Opern, die jedoch weniger Publikum anzogen.
Nach einem Rückgang der Besucherzahlen wurde das Haus zeitweise anders genutzt und später abgerissen. 1765 entstand an gleicher Stelle das Deutsche Nationaltheater. Auch dieses Gebäude wurde im 19. Jahrhundert ersetzt, als 1827 ein Neubau beschlossen wurde. Zwei Jahre später eröffnete das Stadttheater, das über Jahrzehnte den Spielbetrieb prägte.
Im Jahr 1934 erhielt das Haus den Namen Hamburgische Staatsoper. Während des Zweiten Weltkriegs wurde das Gebäude zerstört, doch das wollten die Hamburger nicht auf sich sitzen lassen. Die Bürger sammelten fleißig Spenden, um den Wiederaufbau zu finanzieren. Zum Glück, denn wieder konnte sich das Haus zu einem festen Bestandteil des Musiktheaters in Deutschland entwickeln.
2005 erfolgte der aktuell letzte Ausbau, durch den unter anderem weitere Probenräumen geschaffen werden konnten.
Der Einlass beginnt vor Vorstellungsbeginn, konkrete Zeiten stehen auf dem Ticket. Nach Beginn ist ein Nacheinlass nur in festgelegten Pausen möglich und wird vom Saalpersonal gesteuert. Große Taschen und Rucksäcke müssen an der Garderobe abgegeben werden. Während der Aufführung sind Foto-, Video- und Tonaufnahmen untersagt. Mobiltelefone müssen ausgeschaltet sein. Die Altersfreigaben variieren je nach Produktion und werden im Spielplan angegeben.
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